Will ich weg oder hier sein!? Der März treibt mich vor sich her…ich sage es nicht gern, denn es geht schon einige monate so.

Frei nach Käptn Peng bin ich der Fluss und nicht das Floß. also treibe ich nicht machtlos und haltlos auf dem wasser der vielen termine und verpflichtungen umher, sondern bin der fluss.
ich bin, was mich treibt – ich bin (IM) fluss:
der möglichkeiten,
der kreation meiner eigenen welt, mit negativen und positiven situationen und wirklichkeiten.
ich bin die wirkung auf mich selbst, ich habe sie erschaffen in dem moment, wo ich mich für tun oder lassen entschieden habe. habe ich mich entschieden mich nicht zu entscheiden so ist das der wirkung auch egal! sie nimmt alles als ursache an…ob gewollt oder nicht gewollt…
meist lass ich es kommen, BEWUSST! will nicht fels in der brandung sein, kein widerstand ist widerstand… ? intuition lass ich oft schalten und walten, weils bisher gut war, und ist.
dinge kommen zur zeit rein, manche wollen raus und ich lass sie gehn…
das jetzt zu leben und die kopfkinosequenzen auszuschalten fällt oft nicht leicht.
sie SEIN LASSEN, FALLEN LASSEN.
Wieder LICHT auf den SCHATTEN FALLEN lassen.
Zu oft bin ich in der (positiv/negativ verklärten) vergangenheit und in einer zuggestierten negativ-zukunft – zu gange… die ich nicht haben will aber durch den nicht im jetzt-gelebten MOMENT projeziere und anziehe, weil ich automatisch ihr schöpfer bin.
“JETZT…bin ich (gerade) floß oder fluss?”
diese frage muss ich mir als virenscanner-mantra ins unterbewusstsein pflanzen…(oder ist es schon existent und bekommt keine beachtung?)
ES sollte im hintergund wie von alleine mitlaufen und im bedarfsfall kleine warnleuchten aktivieren:
Denn das NEIN darf sein, genau so wie das JA.
Ist das nicht manchmal zu eindimensional (…?) im multiversum der möglichkeiten…im FLUSS der ZEIT durch den RAUM.
Jedoch soll sich nichts nur auf das vorwärts, rückwärts, links, rechts beschränken.
schräg-oben-quer-unten-rüber – da treibts mich grad hin.
bis gleich, sngbr



